Friedrich Ferdinand Kuchenbecker, 17931881 (aged 88 years)

Name
Friedrich* Ferdinand /Kuchenbecker/
Given names
Friedrich* Ferdinand
Surname
Kuchenbecker
Birth about 1793 31 17
Address: Abbau Bischofthum, Lübschenhof
Note: Annahme wegen des Wohnorts der Eltern
Marriage of parentsJohann Gottlieb KuchenbeckerEva Rosine GrönkeView this family
July 25, 1793 (aged 0)
Briesnitz
Latitude: N53.894 Longitude: E16.885 Google Maps™ Bing Maps™ OpenStreetMap™

Marriage of a parentJohann Gottlieb KuchenbeckerEva Catarina GrönkeView this family
November 11, 1794 (aged 1 year)
Text:

Trauungen m278: K1404 oo G1109

Text:

[1794-H1} Baldenburg

Death of a motherEva Rosine Grönke
between July 1793 and November 1794 (aged 1 year)
Briesnitz
Latitude: N53.894 Longitude: E16.885 Google Maps™ Bing Maps™ OpenStreetMap™

Cause: Schlagfluss
Text:

G1060

Note: In der KB-Rekonstruktion Baldenburg, Personenliste G1060, wird der Todestag mit dem 25. Juli 1793 angegeben, dagegen war Briesnitz ihr Wohnort bei der Taufe des Sohnes Martin Friedrich Kuchenbecker im Jahre 1801.
Birth of a brotherMartin Friedrich Kuchenbecker
January 9, 1801 (aged 8 years)
Address: Abbau Bischofthum, Lübschenhof
Birth of a half-brotherJohann Gottlieb Kuchenbecker
estimated 1803 (aged 10 years)

Death of a maternal grandfatherJacob Groenke
December 2, 1805 (aged 12 years)
Briesnitz
Latitude: N53.894 Longitude: E16.885 Google Maps™ Bing Maps™ OpenStreetMap™

Marriage of a siblingMartin Friedrich KuchenbeckerJohanna Karoline GrönkeView this family
April 19, 1833 (aged 40 years)
Source: MyHeritage
Note: siehe auch Karoline Groenke (I1088), verheiratet mit 'Friedrich' Ferdinand Kuchenbecker (I10210), dem Halbbruder von Martin 'Friedrich' Kuchenbecker (I1812) und Johann Gottlieb Kuchenbecker (I4943).
Death of a fatherJohann Gottlieb Kuchenbecker
before April 23, 1833 (aged 40 years)

Text:

Regierung Köslin-12806_1848+07+24

Note: am 23. April 1833 wurde von den Söhnen über den Grundbesitz verhandelt.
MarriageCaroline GrönkeView this family
about 1835 (aged 42 years)

Note: siehe auch Johanna Karoline Grönke (I1815) , verheiratet mit Martin Friedrich Kuchenbecker (I1812), dem Halbbruder von Friedrich Ferdinand Kuchenbecker (I10210).
ResidenceCaroline GrönkeView this family
1835 (aged 42 years)
Address: Abbau Bischofthum, Lübschenhof
Note: Geburt des Sohnes: [1835-G#] Kasimirshof
Birth of a sonFriedrich Ferdinand Kuchenbecker
May 7, 1835 (aged 42 years)
Address: Abbau Bischofthum, Lübschenhof
Source: AF Leu
Text:

Nach AF Leu (S385) sollen die Eltern von Friedrich Ferdinand Kuchenbecker Johann Gottlieb KUCHENBECKER 1774- Ida Katarina GRÖNKE 1794- gewesen sein, während in der Heiratsurkunde '{1876-H37} Neustettin' Karoline Grünke (Grönke) als Mutter genannt wird.

Text:

[1835-G#] Kasimirshof

Christening of a sonFriedrich Ferdinand Kuchenbecker
May 17, 1835 (aged 42 years)
Source: AF Leu
Note: Paten: Carl Kuchenbecker, Bauer in Bischofthum

Paten: Carl Kuchenbecker, Bauer in Bischofthum Carl Groenke, Bauer in Briesnitz Johanna Henriette Groenke, Bauerfrau in Schoenberg

Birth of a daughterHoldine Kuchenbecker
about February 1853 (aged 60 years)
Text:

{1881-S27} Groß Volz

Birth of a daughterBertha Pauline Kuchenbecker
about 1859 (aged 66 years)
Source: StA Wurchow
Text:

Abbau Bischofthum (Lübschenhof)

Marriage of a childFriedrich Ferdinand KuchenbeckerMathilde RöskeView this family
estimated 1860 (aged 67 years)

Gesuch 1
Schulen im Pfarrbezirk Kasimirshof
August 28, 1861 (aged 68 years)

Note: Gesuch 1

Gesuch 1

Eine Königl. Hochlöbl. Regierung zu Coeslin wird hiermit ganz gehorsamst ersucht nachstehende Vorstellung nebst den damit verbundenen Antrag huldvoll berücksichtigen zu wollen. Mein auf Abbau Bischofthum belegenen von dem Orte fast eine halbe Meile entferntes Vorwerk Liebschenhoff gehört als ursprüngliches Bauergut zum Schulverbunde und Schulgemeinde Bischofthum. Da aber dieser Ort theils wegen der weiten Entfernung von meinem gedachten Vorwerke, theils wegen der bei Frühjahrszeiten durch zusammenströmendes Schnee und Regenwasser für meine Kinder welche dahin zur Schule gehen nicht besucht werden kann und die Schule zu Casimirshoff welche beinahe nur halb soweit als die zu Bischofthum entfernt ist und wohin wir noch insonderheit zur Kirche belegen sind, so daß zugleich der Lehrer der Schule zu Casimirshoff unser eigentliche Küster ist unsern Kindern den Schulunterricht in derselben gestattet hat, so habe ich meine schulpflichtigen Kinder gewöhnlich nach Casimirshoff in die Schule geschickt und habe dahin nicht nur Schulgeld für den Unterricht sondern auch Schulkassen und Holzgeld gezahlt und meinen Beitrag bei vorkommenden Reparaturen der Schule gleich den unmittelbar zu Casimirshoff hörenden Wirthen geleistet. Indessen habe ich auch gleicherweise meine Beträge zur Schule und zum Lehrergehalt zu Bischofthum entrichten müssen ohne auf mein doppelt gezahltes zu achten. Da mir aber die doppelte Entrichtung dieser Beiträge wie die Entrichtung derselben in beiden Ortschaften auf längere Dauer für meine Verhältnisse zu schwer fallen und der Schulbesuch in Bischofthum bei Frühjahrs oder andauernden Regenzeiten durch das in den Wegegründen sich sammelnde Wasser für meine Kinder sodann gänzlich unmöglich wird wenn solche nicht Gefahr für Leben und Gesundheit laufen wollen und in dieser Zeit manchmal der Postwagen hat Gefahr gelaufen zu verunglücken in dieser Beziehung aber bei der hiesigen Unebene auftrethen läßt so bin ich veranlaßt hiermit bei der Königl. Hochlöbl. Regierung zu Coeslin darauf anzutragen d. mein bäuerliches Vorwerk Liebschenhoff dem Schulverbande Casimirshoff einverleiben zu wollen, da hierzu die dringendsten Ursachen vorliegen und die Austretung von eingeschulten Gemeindegliedern sowie deren Eintritt in einen anderen Schulverband unter solchen Umständen nach gesetzlichen Bestimmungen zulässig ist. Mit Rücksicht darauf, daß der Weg von Liebschenhoff meinen Kindern nach Casimirshoff zum Schulbeuch wegen dessen guten Passage und wegen der geringeren Entfernung dieser Ortschaft zweckmäßiger und passender als nach Bischofthum ist so wird die Königl. Hochlöbl. Regierung zu Coeslin meinen diesfälligen Antrage huldvoll entsprechen und mich hierüber bescheiden zu wollen. Liebschenhoff bei Bischofthum in der Parochie Casimirshoff den 28ten August 1861. Friedrich Kuchenbekker Bauerhofsbesitzer

Birth of a grandsonRichard Kuchenbecker
before 1865 (aged 72 years)

Text:

Amtsgericht Bublitz I/76_1889+08+07

Note: unisicher; Annahme wegen der Großjährigkeit im Jahre 1889, aber noch in der väterlichen Gewalt befindlich
Birth of a grandsonOtto Kuchenbecker
about 1866 (aged 73 years)
Text:

Amtsgericht Bublitz I/76_1889+08+07

Note: unsicher; Annahme, weil er von seinem Vater 1889 noch als minderjährig bezeichnet wurde.
Gesuch 2
Schulen im Pfarrbezirk Kasimirshof
November 25, 1873 (aged 80 years)

Note: Gesuch 2

Gesuch 2

In Folge der hohen Verfügung einer Königl. Hochverordneten Regierung vom 18. Septbr. d. J. No. 434 August II in Betreff der Befreiung von Beiträgen der Schule zu Bischofthum wage ich es, nochmals mich in dieser Beziehung an allerhöchste Behörde meine Anträge zu erneuern. Völlig gleich würde es Unterzeichnetem erscheinen, seine Kinder nach Bischofthum ober Casimirshof in die Schule zu schicken, da die persönlichen Abgaben an Holz, Schulgeld pp. eins und dasselbe bleiben, wenn nicht wie in dem am 6. August eingereichten Vorfalle die ungleiche Entfernung der alleinige Grund wäre. Es muss mir jedenfalls daran liegen bei schlechter und ungünstiger Witterung die Kinder nach einem nahen Orte dessen Schule ich fast von meinem Etablissement aus sehen kann zu schikken, und von Kummer und Sorgen befreit zu bleiben, denn Niemand bürgt mir dafür, wenn meine Kinder auf dem entfernten Wege Gefahr laufen! – Zur Schule in Casimirshof musss ich außer den vorerwähnten Abgaben auch noch zur Küsterwohnung beitragen, in Bischofthum alle treffende Schullasten zu berichtigen, würde unerschwingliche Kosten herbeiführen. Bereitwillig werde ich ein Dritttheil der vorkommenden Beiträge an Schulbauten, auch zum Ankauf des Brennholzes berichtigen, jedoch den ganzen Betrag, der nach meiner Hufenzahl repartirten [zugeteilten, GK] Kosten scheint wohl unmöglich zu sein. In der maßen zuversichtlichen Hoffnung, daß Eine Königl. Hochverordnete Regierung auf I meine billigen Anträge nachsichtsvoll eingehen werde, und huldraichst zu gestatten, daß ich meine Kinder fernerhin nach Casimirshof schikken, und nur gehalten bin, ein Dritttheil der ... treffenden Beiträgen der Schule zu Bischofthum berichtigen zu dürfen.

Note: Vermutlich Gesuch des Sohnes I35
Occupation
Altsitzer
1876 (aged 83 years)

Text:

Heirat des Sohnes Friedrich Ferdinand Kuchenbecker

Birth of a granddaughterMagdalene Bertha Schwuchow
February 16, 187612:00 (aged 83 years)
Address: Klein Volz Krs. Köslin; Wołcza Mała, Polen
Text:

{1876-G8} Groß Volz

Birth of a grandsonRichard Hermann Schwuchow
February 16, 187612:50 (aged 83 years)
Text:

{1876-G9} Gzoß Volz

Marriage of a childFriedrich Ferdinand KuchenbeckerAuguste Marie Antonie NöskeView this family
September 26, 1876 (aged 83 years)
Text:

{1876-H37} Neustettin

Marriage of a childFriedrich Ferdinand KuchenbeckerWilhelmine Minna GriesbachView this family
February 6, 1877 (aged 84 years)
Persanzig
Latitude: N53.727 Longitude: E16.586 Google Maps™ Bing Maps™ OpenStreetMap™

Source: AF Holstein
Source: AF Leu
Death before 1881 (aged 88 years)
Text:

Tod der Tochter Holdine Schwichow

Family with parents
father
17611833
Birth: June 22, 1761 27Bischofthum
Death: before April 23, 1833
mother
17751793
Birth: November 21, 1775 44 25Briesnitz
Death: between July 1793 and November 1794Briesnitz
Marriage
Marriage: July 25, 1793Briesnitz
5 months
himself
17931881
Birth: about 1793 31 17Abbau Bischofthum (Lübschenhof)
Death: before 1881Bischofthum
8 years
younger brother
18011881
Birth: January 9, 1801 39 25Abbau Bischofthum (Lübschenhof)
Death: April 30, 1881Abbau Bischofthum (Lübschenhof)
Father’s family with Eva Catarina Grönke
father
17611833
Birth: June 22, 1761 27Bischofthum
Death: before April 23, 1833
step-mother
1770
Birth: about 1770Schönberg
Death:
Marriage
Marriage: November 11, 1794Baldenburg
9 years
half-brother
1803
Birth: estimated 1803 41 33
Death:
Family with Caroline Grönke
himself
17931881
Birth: about 1793 31 17Abbau Bischofthum (Lübschenhof)
Death: before 1881Bischofthum
wife
Marriage
Marriage: about 1835
4 months
son
18351923
Birth: May 7, 1835 42Abbau Bischofthum (Lübschenhof)
Death: September 18, 1923Groß Wittfelde
18 years
daughter
18531881
Birth: about February 1853 60Bischofthum
Death: May 29, 1881Klein Volz
7 years
daughter
18591918
Birth: about 1859 66Abbau Bischofthum (Lübschenhof)
Death: November 14, 1918Bernsdorf
OccupationStA Persanzig
Text:

Heirat des Sohnes Friedrich Ferdinand Kuchenbecker

DeathStA Groß Volz
Text:

Tod der Tochter Holdine Schwichow

Birth

Annahme wegen des Wohnorts der Eltern

Marriage

siehe auch Johanna Karoline Grönke (I1815) , verheiratet mit Martin Friedrich Kuchenbecker (I1812), dem Halbbruder von Friedrich Ferdinand Kuchenbecker (I10210).

Residence

Geburt des Sohnes: [1835-G#] Kasimirshof

Gesuch 1

Gesuch 1

Eine Königl. Hochlöbl. Regierung zu Coeslin wird hiermit ganz gehorsamst ersucht nachstehende Vorstellung nebst den damit verbundenen Antrag huldvoll berücksichtigen zu wollen. Mein auf Abbau Bischofthum belegenen von dem Orte fast eine halbe Meile entferntes Vorwerk Liebschenhoff gehört als ursprüngliches Bauergut zum Schulverbunde und Schulgemeinde Bischofthum. Da aber dieser Ort theils wegen der weiten Entfernung von meinem gedachten Vorwerke, theils wegen der bei Frühjahrszeiten durch zusammenströmendes Schnee und Regenwasser für meine Kinder welche dahin zur Schule gehen nicht besucht werden kann und die Schule zu Casimirshoff welche beinahe nur halb soweit als die zu Bischofthum entfernt ist und wohin wir noch insonderheit zur Kirche belegen sind, so daß zugleich der Lehrer der Schule zu Casimirshoff unser eigentliche Küster ist unsern Kindern den Schulunterricht in derselben gestattet hat, so habe ich meine schulpflichtigen Kinder gewöhnlich nach Casimirshoff in die Schule geschickt und habe dahin nicht nur Schulgeld für den Unterricht sondern auch Schulkassen und Holzgeld gezahlt und meinen Beitrag bei vorkommenden Reparaturen der Schule gleich den unmittelbar zu Casimirshoff hörenden Wirthen geleistet. Indessen habe ich auch gleicherweise meine Beträge zur Schule und zum Lehrergehalt zu Bischofthum entrichten müssen ohne auf mein doppelt gezahltes zu achten. Da mir aber die doppelte Entrichtung dieser Beiträge wie die Entrichtung derselben in beiden Ortschaften auf längere Dauer für meine Verhältnisse zu schwer fallen und der Schulbesuch in Bischofthum bei Frühjahrs oder andauernden Regenzeiten durch das in den Wegegründen sich sammelnde Wasser für meine Kinder sodann gänzlich unmöglich wird wenn solche nicht Gefahr für Leben und Gesundheit laufen wollen und in dieser Zeit manchmal der Postwagen hat Gefahr gelaufen zu verunglücken in dieser Beziehung aber bei der hiesigen Unebene auftrethen läßt so bin ich veranlaßt hiermit bei der Königl. Hochlöbl. Regierung zu Coeslin darauf anzutragen d. mein bäuerliches Vorwerk Liebschenhoff dem Schulverbande Casimirshoff einverleiben zu wollen, da hierzu die dringendsten Ursachen vorliegen und die Austretung von eingeschulten Gemeindegliedern sowie deren Eintritt in einen anderen Schulverband unter solchen Umständen nach gesetzlichen Bestimmungen zulässig ist. Mit Rücksicht darauf, daß der Weg von Liebschenhoff meinen Kindern nach Casimirshoff zum Schulbeuch wegen dessen guten Passage und wegen der geringeren Entfernung dieser Ortschaft zweckmäßiger und passender als nach Bischofthum ist so wird die Königl. Hochlöbl. Regierung zu Coeslin meinen diesfälligen Antrage huldvoll entsprechen und mich hierüber bescheiden zu wollen. Liebschenhoff bei Bischofthum in der Parochie Casimirshoff den 28ten August 1861. Friedrich Kuchenbekker Bauerhofsbesitzer

Gesuch 2

Gesuch 2

In Folge der hohen Verfügung einer Königl. Hochverordneten Regierung vom 18. Septbr. d. J. No. 434 August II in Betreff der Befreiung von Beiträgen der Schule zu Bischofthum wage ich es, nochmals mich in dieser Beziehung an allerhöchste Behörde meine Anträge zu erneuern. Völlig gleich würde es Unterzeichnetem erscheinen, seine Kinder nach Bischofthum ober Casimirshof in die Schule zu schicken, da die persönlichen Abgaben an Holz, Schulgeld pp. eins und dasselbe bleiben, wenn nicht wie in dem am 6. August eingereichten Vorfalle die ungleiche Entfernung der alleinige Grund wäre. Es muss mir jedenfalls daran liegen bei schlechter und ungünstiger Witterung die Kinder nach einem nahen Orte dessen Schule ich fast von meinem Etablissement aus sehen kann zu schikken, und von Kummer und Sorgen befreit zu bleiben, denn Niemand bürgt mir dafür, wenn meine Kinder auf dem entfernten Wege Gefahr laufen! – Zur Schule in Casimirshof musss ich außer den vorerwähnten Abgaben auch noch zur Küsterwohnung beitragen, in Bischofthum alle treffende Schullasten zu berichtigen, würde unerschwingliche Kosten herbeiführen. Bereitwillig werde ich ein Dritttheil der vorkommenden Beiträge an Schulbauten, auch zum Ankauf des Brennholzes berichtigen, jedoch den ganzen Betrag, der nach meiner Hufenzahl repartirten [zugeteilten, GK] Kosten scheint wohl unmöglich zu sein. In der maßen zuversichtlichen Hoffnung, daß Eine Königl. Hochverordnete Regierung auf I meine billigen Anträge nachsichtsvoll eingehen werde, und huldraichst zu gestatten, daß ich meine Kinder fernerhin nach Casimirshof schikken, und nur gehalten bin, ein Dritttheil der ... treffenden Beiträgen der Schule zu Bischofthum berichtigen zu dürfen.