Günther Klatt, 19251944 (aged 18 years)

Günther Klatt (1925-1944)
Name
Günther /Klatt/
Given names
Günther
Surname
Klatt
Birth November 9, 1925 31 24

Source: AF Klatt
Birth of a brotherGerhard Klatt
November 24, 1930 (aged 5 years)
Address: Sophie-Charlotte Krankenhaus in Berlin-Charlottenburg
Source: AF Klatt
Death of a fatherGustav Hermann Eduard Klatt
December 25, 1933 (aged 8 years)

Cause: Lungenentzündung
Source: AF Klatt
Burial of a fatherGustav Hermann Eduard Klatt
December 1933 (aged 8 years)
Source: AF Klatt
Death of a paternal grandfatherAlbert Klatt
about 1939 (aged 13 years)

Source: AF Gollnick
Death September 24, 1944 (aged 18 years)
Warschau
Latitude: N52.230 Longitude: E21.012 Google Maps™ Bing Maps™ OpenStreetMap™

Source: AF Klatt
Text:

Gerhard Klatt berichtet: Mitte 1944 kam erneut eine traurige Nachricht. Mein Bruder, 18 Jahre alt, wurde ebenfalls als vermisst gemeldet. Nach einer Verwundung in Russland war er in Kipsdorf im Erzgebirge im Lazarett zur Genesung. Nach Wiederherstellung der Einsatzfähigkeit ging es sofort wieder an die Front. Als dann am 01.08.1944 der "Warschauer Aufstand" begann, wurde seine Einheit dort auch eingesetzt. Bei den verdammten Straßenkämpfen erneut verwundet, verstarb er am 24. September 1944 im Lazarett eines Kriegsgefangenenlagers in Warschau VI Hoza 35 nach der Amputation seiner Beine an Wundbrand. Sein Grab befindet sich in Powatzki oder Nowatzky (?)

Family with parents
father
GustavKlatt_Porträt.jpg
18941933
Birth: May 4, 1894 40Abbau Bischofthum (Hof Klatt)
Death: December 25, 1933
mother
Ella Antonie Auguste Raddatz
19011984
Birth: August 11, 1901 50 39Groß Wittfelde
Death: 1984Germersheim
Marriage
Marriage:
himself
Günther Klatt (1925-1944)
19251944
Birth: November 9, 1925 31 24
Death: September 24, 1944Warschau
5 years
younger brother
19302019
Birth: November 24, 1930 36 29Berlin-Charlottenburg
Death: April 18, 2019Germersheim
BirthAF Klatt
DeathAF Klatt
Text:

Gerhard Klatt berichtet: Mitte 1944 kam erneut eine traurige Nachricht. Mein Bruder, 18 Jahre alt, wurde ebenfalls als vermisst gemeldet. Nach einer Verwundung in Russland war er in Kipsdorf im Erzgebirge im Lazarett zur Genesung. Nach Wiederherstellung der Einsatzfähigkeit ging es sofort wieder an die Front. Als dann am 01.08.1944 der "Warschauer Aufstand" begann, wurde seine Einheit dort auch eingesetzt. Bei den verdammten Straßenkämpfen erneut verwundet, verstarb er am 24. September 1944 im Lazarett eines Kriegsgefangenenlagers in Warschau VI Hoza 35 nach der Amputation seiner Beine an Wundbrand. Sein Grab befindet sich in Powatzki oder Nowatzky (?)