Johannes Kuchenbecker,

Name
Johannes /Kuchenbecker/
Given names
Johannes
Surname
Kuchenbecker
Occupation
Notar
1401
Fritzlar
Latitude: N51.132 Longitude: E9.274Google Maps™Bing Maps™OpenStreetMap™

Address: Fürstentum Fritzlar, Stift Fritzlar
Text:

HStAM Bestand Urk. 74 Nr. 938 Datierung: 1401 März 12 Originaldatierung: Anno a nativitate eiusdem millesimo quadringentesimo primo indictione nona pontificatus sanctissimi in christo patris et domini nostri domini Bonifacii divina providentia pape noni, anno eiusdem duodecimo die duodecima mensis martii hora vesperum vel quasi in stuba officialitatis prepositure Fritzlariensis.

(Voll-) Regest: Im Jahre 1409, in der 9. Indiktion, im Pontifikat des Heiligen Vaters und Herrn in Christus, unseres Herrn Bonifaz IX., durch göttliche Vorsehung Papst, in dem 12. Jahre desselben, am 12. Tag im Monat März, in der Stunde der Vesper und in der Stube des Offizials der Propstei in Fritzlar. Johannes Moischeidt (Monscheit), Pleban in Bergheim, zugleich Exekutor des letzten Willen des Johannes Terkis, Altarist in Fritzlar, weist dem Dekan und Kapitel in Fritzlar ein Pfund Pfennige als jährliche Pension zum Frommen Angedenken aus einem Zins von 10 Pfund Pfennigen auf ewig an, welche die Einwohner von Holzheim (per homines et universitate ville Holtzheim) aufbringen müssen. Er bekennt öffentlich, daß er, wie in anderen Jahren und in gleicher Weise, ein Pfund Pfennige herausnimmt, um sie für das Fest Fronleichnam (festum corpus christi) anzuweisen, und er gibt dem Kapitel die Freiheit, die Pension von 2 Pfund Pfennigen bei den Einwohnern der Stadt Holzheim zu erheben. Das Kapitel behält alle Rechte an diesen Einkünften. Die Kanoniker Elgerus von Urff (de Urffe) und Johannes von Schönau ( de Schonouwe) haben im Namen des Kapitels den Notar Johannes Kuchenbecker um Ausstellung dieser Urkunde gebeten. Verhandelt und gemacht wie oben genannt vor dem speziell dazu einbrufenen und befragten Zeugen Johannes Schneidewind (Snidewind), Pleban in Büraberg (Burberg), Johannes von Grünberg (de Gruneberg) Hermann Warburg (Warperg) und Ludwig Berwig. Formalbeschreibung: Ausfertigung, Pergament

OccupationArchive in Hessen
Text:

HStAM Bestand Urk. 74 Nr. 938 Datierung: 1401 März 12 Originaldatierung: Anno a nativitate eiusdem millesimo quadringentesimo primo indictione nona pontificatus sanctissimi in christo patris et domini nostri domini Bonifacii divina providentia pape noni, anno eiusdem duodecimo die duodecima mensis martii hora vesperum vel quasi in stuba officialitatis prepositure Fritzlariensis.

(Voll-) Regest: Im Jahre 1409, in der 9. Indiktion, im Pontifikat des Heiligen Vaters und Herrn in Christus, unseres Herrn Bonifaz IX., durch göttliche Vorsehung Papst, in dem 12. Jahre desselben, am 12. Tag im Monat März, in der Stunde der Vesper und in der Stube des Offizials der Propstei in Fritzlar. Johannes Moischeidt (Monscheit), Pleban in Bergheim, zugleich Exekutor des letzten Willen des Johannes Terkis, Altarist in Fritzlar, weist dem Dekan und Kapitel in Fritzlar ein Pfund Pfennige als jährliche Pension zum Frommen Angedenken aus einem Zins von 10 Pfund Pfennigen auf ewig an, welche die Einwohner von Holzheim (per homines et universitate ville Holtzheim) aufbringen müssen. Er bekennt öffentlich, daß er, wie in anderen Jahren und in gleicher Weise, ein Pfund Pfennige herausnimmt, um sie für das Fest Fronleichnam (festum corpus christi) anzuweisen, und er gibt dem Kapitel die Freiheit, die Pension von 2 Pfund Pfennigen bei den Einwohnern der Stadt Holzheim zu erheben. Das Kapitel behält alle Rechte an diesen Einkünften. Die Kanoniker Elgerus von Urff (de Urffe) und Johannes von Schönau ( de Schonouwe) haben im Namen des Kapitels den Notar Johannes Kuchenbecker um Ausstellung dieser Urkunde gebeten. Verhandelt und gemacht wie oben genannt vor dem speziell dazu einbrufenen und befragten Zeugen Johannes Schneidewind (Snidewind), Pleban in Büraberg (Burberg), Johannes von Grünberg (de Gruneberg) Hermann Warburg (Warperg) und Ludwig Berwig. Formalbeschreibung: Ausfertigung, Pergament