Bischofthum (poln. Biskupice) Krs. Neustettin Hinterpommern

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Bischofthum (poln. Biskupice) Krs. Neustettin Hinterpommern

es gab einen Friedhof, ein Glockenturm stand oben im Dorf auf dem Eßberg, Bischofthum gehörte zum Kirchspiel Kasimirshof, auf dem Abbau war ein Schießstand, in dem auch Schützenfeste stattfanden. Die Wiesen und Torfkuhlen der Landwirte waren in einzelnen Parzellen entlang der Küddow, zwischen Hohenstein, Kasimirshof und Wittfelde angeordnet. Bischofthum wurde schon 1408 erwähnt Angeblich hießen um 1900 mehr als die Hälfte der Einwohner Kuchenbecker. Früher hatte Bischofthum auch einen Nachtwächter mit Signalhorn.

2006 waren in Bischofthum 18 Briefkästen montiert, somit wohnten dort also 18 polnische Familien.

1927: Kreis und Amtsgericht Bublitz, Post Baldenburg, Finanzamt Köslin

1. 10. 1932 Zusammenschluß des Kreises Bublitz und des Landkreises Köslin zum neuen Landkreis Köslin; Eingliederung der Landgemeinden Groß Satspe, Klein Satspe und Neu Buckow aus dem Landkreis Köslin in den Kreis Belgard; Eingliederung der Landgemeinden Bischofthum, Drensch, Grumsdorf, Kasimirshof, Linow, Sassenburg und Stepen aus dem Landkreis Köslin in den Kreis Neustettin; Eingliederung der Landgemeinden Groß Karzenburg, Hölkewiese und Klein Karzenburg aus dem Landkreis Köslin in den Kreis Rummelsburg.

1925: 284 Einwohner 1933: 255 Einwohner 1939: 228 Einwohner 1939: 228 Einwohner

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